Donnerstag, 31. Juli 2014

A Trip to: Uni Düsseldorf

Ich habe entschieden, dass Fotoreihen, die auf einer Reise basieren, ab jetzt unter dem Titel "A Trip to:" veröffentlicht werden. Das sorgt für ein Gefühl von Kontinuität. Sagt bescheid, sobald ihr es spürt, das wohlige Kontinuitäts-Gefühl...

Jednefalls war ich also in Düsseldorf, genauer an der Heinrich Heine Universität, weil ich Christian dorthin zu ein paar Repetitorien begleitet habe. Was ich vorfand war ein Sommermärchen aus Baustellen, Backsteinen, Strukturwandel-Architektur und den Anlagen des Botanischen Gartens.
Ich scheine mich in den letzten Monaten recht häufig in Botanischen Gärten aufzuhalten. Das könnte bedeuten, dass es hier einfach mehr Botanische Gärten gibt, oder aber auch, dass ich mich stärker zu ihnen hingezogen fühle. Beides ist gleichermaßen unerheblich für die Fotos, die ich nunmehr posten werde.

Mein Lieblingsbild ist übrigens das von der Baustelle. Ich habe versucht, den warmen Glanz unserer Familienfotos, die mein Vater in den 90ger Jahren zu Hunderten entwickeln ließ, zu treffen. Ich finde das hat ganz gut funktioniert.

Working wasteland
Step in
Inside the dome
A rose by any other pond
Enjoy the green
Outside the dome

Bikes in the distance
The Dome

Samstag, 19. Juli 2014

Blumen, Tiere und Tod im Garten

Was soll man also machen, wenn die Sonne draußen brennt und man das Haus nicht verlassen will? Zum Einen hat man ja schon noch ein wenig für die Uni zu tun, zum Anderen würde man aber auch gern mal für ein Stündchen prokrastinieren. Warum also nicht die Fotos bearbeiten, die man vor einiger Zeit an einem ähnlich heißen Tag im Botanischen Garten hinter der Uni gemacht hat? Ja, warum eigentlich nicht.

Schließlich gab es da viel zu entdecken. Zum Beispiel Eidechsen, deren Beobachtung das primäre Ziel meiner Expedition war. Und wenn gerade keine Eidechsen zu sehen waren, dann doch wenigstens Blumen. Blumen über Blumen.
Eine besonders interessante Szene bot sich mir, als ich dem lauten Summen von Fliegen und einem seltsam modrigen Geruch bis zu einem kleinen Flussbett folgte, das durch mehrere Bassins verläuft. Die meisten dieser Bassins waren fast komplett ausgetrocknet, sodass nur Schlamm übrig war. Und im Schlamm: viele tote Flusskrebse. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es auf so eingem Raum so viele Flusskrebse gibt. Aber gut, lernt man eben mal was dazu.

Das war er also, mein zweiter Ausflug mit Kamera in den Botanischen Garten.

Lizard 1
Black in bloom
Deathscape
Come closer
Feuerrote Blume
Young bird confused
Matters of Life and Death
Yellow in Bloom

Freitag, 4. Juli 2014

Animal Crackers: Ein Tag im Zoo

Der Zoo ist ein magischer Ort, an dem wilde Tiere aus aller Welt vor sich hin leben, Kinder unvorstellbare Mengen an Eis verschlingen und Simone sich in eine Dreijährige verwandelt, die jedes Tier mit einem leisen "Hallo." begrüßt. Um etwas Distanz zwischen mir und meiner kindlichen Begeisterung für alles, was da kreucht und fleucht, zu schaffen, hatte ich bei meinem letzten Besuch im Dortmunder Zoo meine Kamera dabei. Ein einzigartiger und origineller Einfall, ich weiß, aber einer musste ja irgendwann mal auf die Idee kommen, Fotos von Zootieren zu machen.

Meerkat Wars
Penguin Triple
A Walk On The Wild Side
Depresseros
Too Fast, Too Furious
Orangutang Madonna